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Zicke, Zecke, Mausefalle …

Im Frühjahr hat mich eine Zecke erwischt… Der Biss hat sich entzündet und ich bekam eine Walnuss große Beule. Ich musste zum Tierarzt und es gab Leberwurst mit was drin, aber leider blieb die Beule. Nach zwei Wochen entschied ein Arzt, dass ich unters Messer muss. Eine kleine OP nur, aber kann man gut drauf verzichten …

Hund wurde operiert
Wunden lecken verboten. Dieses Kissen zum Aufblasen fand ich ganz okay um den Hals. Ich konnte sogar drauf schlafen.

Meine Pechsträhne ging weiter: Im gleichen Jahr habe ich noch eine Maus erwischt … und geschluckt!

Maus se tot…

Fellnasen dieser Welt: Tut das nicht! Wenn ja: ein oder zwei Tage später unbedingt eine Wurmtablette schlucken! Bei mir lief es nicht so. Keine Pille. Ich bekam furchtbare Bauchschmerzen … wieder Arzt, wieder Leberwurst mit was drin. Diese Pechsträhne hat Frauchen viel Zeit und Nerven gekostet.


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Kommentare

Zeckenalarm … – Toffee-Blog 24. März 2021 um 21:09

[…] Ich hatte schon die ein oder andere Zecke, die zugebissen hat und einmal hat sich der Biss auch entzündet: war gar nicht lustig. […]

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JMD 9. September 2019 um 21:45

Frauchen nochmal: Die Zecke hatte ich übrigens ganz nach Empfehlung der Experten entfernt: den Beutel der Zecke nicht gedrückt, rausgezogen mit einem kurzen Ruck – mit Kopf (hilfreich dabei sind Stifte mit zuziehbaren Schlingen vorne) und die Wunde desinfiziert. Trotzdem bildete sich eine Beule …

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JMD 9. September 2019 um 21:26

Nachtrag Frauchen: Nach Toffees Pechsträhne waren wir am Jahresende bei Tierarztkosten von über 1000,-€ angelangt! Wir waren so froh, dass uns eine Freundin ganz zu Anfang geraten hatte, eine Krankenversicherung für den Hund abzuschließen. Wir haben einen günstigen Tarif gewählt und trotzdem wurden uns 90 % der Kosten erstattet. Die Versicherung hat an uns bisher nichts verdient … Glück im Unglück nennt man das wohl …

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JMD 9. September 2019 um 0:23

Hallo, hier spricht Frauchen: Es ist eine gute Idee, sich die Notrufnummer der regionalen Tierklinik ins Handy zu programmieren. So konnte ich durch den Tipp einer Notfallärztin mitten in der Nacht schon erste Hilfe leisten.
Wie habe ich erkannt, dass der Hund nach dem Mauseschmaus starke Schmerzen hatte? Toffee fiebte – aber nur leicht. Der Hund war sehr unruhig, konnte nicht schlafen und fing an, im Haus die Treppe immerzu rauf und runter zu laufen. Sie ließ sich nicht mehr streicheln, der Schweif wedelte heftig.

Nicht nur mit Mäusen, auch mit Zecken ist übrigens nicht zu spaßen. Zecken zählen zu den gefährlichsten Tieren in deutschen Landen, insbesondere auch für Menschen, habe ich mal gelesen. In der Zeckenzeit auf jeden Fall den Hund nach jedem Spaziergang absuchen. „Geerntete“ Zecken am besten im Waschbecken im Bad verbrennen. Sie lassen sich nämlich kaum zerdrücken. Jeden Biss desinfizieren, aber nur mit Spray, das man auch in menschliche Wunden sprühen darf …

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